Tom Clancy‘s Rainbow Six® Siege | Operator TACHANKA | Ubisoft

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Tachanka

Tachanka faction

SPETSNAZ

Seite
Verteidiger
Rolle
Anker, Deckungsfeuer, Schild
Rüstung
Geschwindigkeit
Schwierigkeit

EINZIGARTIGE FÄHIGKEITEN UND SPIELSTIL

Tachankas neues Gerät, der Shumikha-Werfer, eignet sich perfekt zum Area Denial und zur Abdeckung ungünstig verwinkelter Positionen. Seine schweren Brandgranaten können mehrfach abprallen und ihr Zündungstimer startet erst nach dem ersten Aufprall, sodass sie sehr vielseitig einsetzbar sind.

Tachanka ist zu Beginn eines Matches mit zehn Granaten ausgestattet und der Granatwerfer fasst bis zu fünf. Setzt für maximale Effektivität mehrere Granaten zusammen ein, um einen größeren Bereich abzudecken und zu verhindern, dass eure Gegner ihnen ausweichen können. Nach dem Abfeuern könnt ihr allerdings nur eine Granate nach der anderen nachladen.

Ausrüstung

Primärwaffe

DP27

LEICHTES MASCHINENGEWEHR

9x19VSN

MASCHINENPISTOLE

Sekundärwaffe

PMM

KURZWAFFE

GSh-18

KURZWAFFE

Gerät

Stacheldraht

ANNÄHERUNGSALARM

Besondere Fähigkeit

SHUMIKHA-WERFER

Biografie
Richtiger Name
Alexsandr Senaviev
Geburtsdatum
3. November (Alter: 48)
Geburtsort
Sankt Petersburg, Russland

HINTERGRUND

„Sie sagten mir, ich wäre gestorben. Sie lagen falsch. Ich wurde wiedergeboren.“

Viele männliche Mitglieder der Senaviev-Familie haben in der Roten Armee gedient. Als er achtzehn Jahre alt war, wurde Senaviev zum Militärdienst eingezogen. Zu diesem Zeitpunkt beendete die Sowjetunion gerade ihre Operationen in Afghanistan. Nachdem er seine Wehrpflicht absolviert hatte, verpflichtete er sich als Berufssoldat. Er trat der Ringer-Liga bei, wo ihm sein ausgezeichneter Körperbau und seine ausgeklügelte Matchstrategie viel Lob einbrachten. Senaviev konzentrierte sich neben schweren Artilleriewaffen während seiner Ausbildung auch auf Defensiv- und Durchbruchstaktiken und ließ sich in der Waffenabteilung zum Maschinisten weiterbilden. Er beantragte einen Wechsel zur russischen Marine, aber aus Gründen, die nicht freigegeben werden dürfen, blieb er bei seiner ursprünglichen Truppe.

PSYCHOLOGISCHER BERICHT

Ruhig und krisensicher: In Spezialeinsatzkraft Alexsandr „Tachanka“ Senavievs Akte finden sich darüber hinaus keine weiteren Einzelheiten. Also versuchte ich zusätzlich zu unserer Unterredung weitere Informationen in Einsatzberichten aufzuspüren. Außerdem wollte ich ihn beim Training beobachten, bevor ich seinen Werdegang neu bewerten würde.

Senaviev hat einen eher ungestümen Humor und lacht laut und schallend. Er kann ziemlich stumpf wirken, wird dabei aber nie willentlich verletzend. Mir persönlich gefallen Menschen mit einem klaren Kopf. ... Er fühlt sich seinem Team verpflichtet und ist während der Operationen ruhig und konzentriert. Nichtsdestoweniger konnte ich bei ihm auch einen hohen Grad an Frustration ausmachen. Viele unserer Spezialeinsatzkräfte unterstützen ihn aus vollem Herzen und doch ist Senaviev davon überzeugt, dass er einen Teil seines Potenzials einfach nicht abzurufen vermag. Trotzdem will er unbedingt als verheerende Kraft wahrgenommen werden. Ich habe ihm also vorgeschlagen, einen neuen Ansatz zu wählen. Er sollte vor allem sein Team studieren und nach Lücken in ihrer Strategie suchen. Vielleicht findet er darin eine Aufgabe, die ihn vollends erfüllt. ...

Senavievs jüngere Schwester ist Ärztin. Unsere Unterhaltung hatte kaum begonnen, da zeigte er mir schon Fotos von ihr im Arztkittel, dazu weitere von seinen Nichten, seinen Neffen und seinen eigenen Kindern. ... Er und seine Schwester wuchsen in einem strengen Haushalt ohne viele Annehmlichkeiten auf. Daher ist es heute für ihn ganz besonders wichtig, das Leben zu genießen. Beide stellen sicher, dass die Kinder in einer liebevollen Umgebung aufwachsen, in der viel gelacht wird. Gleichzeitig widerstrebt es ihm sehr, Gegenstände zu kaufen und anzuhäufen. Dasselbe versucht er seinen Kindern zu vermitteln, zu ihrem großen Unmut. Ich vermute, dass auch das mit seiner Scheidung zusammenhängt. ...

Obwohl Senaviev sich seinem Land gegenüber verpflichtet fühlt und er das Leben genießt, das er aufgrund seines Patriotismus führen kann, ist er strikt dagegen, dass sein Sohn und sein Neffe eine militärische Karriere einschlagen. „Ihre Wehrpflicht können sie leisten“, sagte er mir. „Aber dann sollen sie sich eine sinnvollere Beschäftigung suchen.“ Genau das, was Senaviev sich für seine Familie und Freunde wünscht – eine Rolle zu finden, in der sie sich gebraucht fühlen – ist es auch, wonach er selbst sucht. Es liegt also an Rainbow, ihm als Team den richtigen Weg zu weisen.

– Dr. Harishva „Harry“ Pandey, Leiter von Rainbow

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