Tom Clancy‘s Rainbow Six® Siege | Operator SMOKE | Ubisoft

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Smoke

Smoke faction

SAS

Seite
Verteidiger
Rolle
anchor, area-denial, secure
Rüstung
Geschwindigkeit
Schwierigkeit

EINZIGARTIGE FÄHIGKEITEN UND SPIELSTIL

  • Zünder.
  • Funkempfänger.
  • Doppelseitiges Klebeband ermöglicht die vertikale und horizontale Anbringung.

Ausrüstung

Primärwaffe

M590A1

SCHROTFLINTE

FMG-9

MASCHINENPISTOLE

Sekundärwaffe

P226 Mk 25

KURZWAFFE

SMG-11

REIHENFEUERPIST.

Gerät

Mobiler Schild

Stacheldraht

Besondere Fähigkeit

FERNGEZÜNDETE GASGRANATE

Biografie
Richtiger Name
James Porter
Geburtsdatum
14. Mai (Alter: 36)
Geburtsort
London, England (King‘s Cross)

HINTERGRUND

„Natürlich liegt mir die Umwelt am Herzen. Zumindest in meiner direkten Umgebung.“

Obwohl Porter kein herausragender Schüler war, zeigten die Eignungstest doch seine ausgeprägte Neigung für Naturwissenschaften. Seine Lehrer und Eltern hörten nicht auf, ihn zu ermutigen, und so konnte er letzten Endes durch eine eher unorthodoxe Beschulung mit Tutoren, Heimlehrern und Feldwissenschaft seinen eigenen Ausbildungsweg finden. In diesem Umfeld weit weg von herkömmlichem Unterricht blühte er förmlich auf und entwickelte schnell außerordentliche Fähigkeiten in Chemie, Biologie und Mathematik. Wie zu erwarten, war Porter an einem herkömmlichen Studium nicht interessiert. Also fälschte er seine Ausweispapiere und meldete sich zur britischen Armee. Obwohl er von den strengen Regeln nicht immer begeistert war, machten das vielseitige Training und die Erfahrungen, die das Armeeleben ihm zu bieten hatten, diesen Umstand wieder wett. Das Brechen von Regeln brachte ihm zwar mehrfach harte Strafen ein, aber seine Vorgesetzten lernten seine innovative und strategische Denkweise schnell zu schätzen. Er wurde dazu ermutigt, dem S.A.S. beizutreten. Porter ist ein wissbegieriger Mensch und lernt gerne Neues – Sprachen und Musik zum Beispiel – aber er zieht dabei seine eigenen Lernmethoden vor und ist weniger für konventionelle Ausbildungsmethoden geeignet.

PSYCHOLOGISCHER BERICHT

Mir ist es sehr wichtig, vor einer persönlichen Unterhaltung mit einer unserer Spezialeinsatzkräfte keine vorgefertigte Meinung zu haben. Da die Beurteilungen von Spezialeinsatzkraft James „Smoke“ Porter von vornherein zahlreiche Widersprüche aufweisen, hätte ich mir in diesem Fall sowieso ein eigenes Bild machen wollen. Als er in mein Büro kam, war er also eine Art Mysterium, das ergründet werden musste. ...

Porter wird durchgehend als abgeklärter Mensch beschrieben. Bei der Durchsicht seiner Akten fiel mir auf, dass seine „Unnahbarkeit“ sich in brenzligen Situationen noch weiter verstärkt. Wahrscheinlich handelt es sich nicht um Distanziertheit, sondern um Fokussierung. Ich musste an meinen Onkel denken, der sich mit dem Finger an die Stirn tippte und mir riet, meinen Geist unter Kontrolle zu bringen. Porter kontrolliert meines Erachtens seinen Geist, um Aufgaben besser ausführen zu können und gefährliche Ablenkungen herauszufiltern. Er ist stets bemüht, seine Entscheidungen fernab aller Emotion zu treffen, und sucht sich Ventile wie Live-Konzerte, um diese Spannung wieder loszuwerden. So schafft er es, die Person zu sein, die er für den Job sein muss. ...

Von Anfang an wird deutlich, dass Porters Eltern ihn zu einem Freigeist erzogen und ihn dazu ermutigt haben, bei seiner Ausbildung und Persönlichkeitsentfaltung eigene Wege zu beschreiten. Von ein paar unglücklichen Missgeschicken einmal abgesehen – ein Experiment hinterließ ein paar physische, aber, soweit ich sehen kann, keine seelischen Narben – half ihm seine unorthodoxe Erziehung und Ausbildung dabei, sich zu einer komplexen, dynamischen Person zu entwickeln, die sich in keine Schublade stecken lässt.

Porter ist bei Teamkameraden sehr beliebt und gilt trotz eines gewissen Draufgängertums als wertvoller Partner. Allerdings sind mir Beschreibungen wie „Adrenalinjunkie“ und „furchtlos“ etwas zu simpel. Porter ist viel vielschichtiger als das. Er weiß, wie man Risiken kalkuliert und genau abwägt. Porter versteht es – wie all unsere anderen Operator auch, dass es viel wichtiger ist, die eigene Angst zu respektieren als eine vermeintliche Furchtlosigkeit vorzugaukeln. ...

Von Kindesbeinen an hat sich Porter alles selbst beigebracht und verbringt bis heute viel Zeit damit, seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Er lernt gern Neues und, sobald er etwas beherrscht, sucht sich sofort ein neues Betätigungsfeld. Die einzige Ausnahme bildet seine Adoptivtochter. Er hat mir nur ein einziges Foto von ihr gezeigt. Ich habe noch nie ein Kind inmitten so gefährlicher Ausrüstung gesehen, aber Porter hat mir versichert, dass sie mittlerweile die Highschool besucht und sich dort in einem System hervortut, das er selbst niemals durchdringen konnte. Durch sie sieht er die Welt in einem völlig neuen Licht – und das ist genau die Art von Herausforderung, die er so liebt.

– Dr. Harishva „Harry“ Pandey, Leiter von Rainbow